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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
343
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Der U. Abschnitt. Z4Z

Ferner ist in XI die Geschwindigkeit r ä 2xt,also e 2/§.KX 2/'z.kX -j- s/Z.XXI, oderL -1 2/v . XXI.

Vergleicht man diese Auflösung mit der im zo §.gegebenen, so erhellet, wenn die in XI noch übrigeGeschwindigkeit 2/A. XXl in die entgegen gesehte ver-wandelt würde, und nun der Puuct von XI nach kherab fiele, daß eben soviele Zeit verfliessen würde,als der Punct gebraucht hat von k nach XI zu steigen,,und daß er in k die'erste Geschwindigkeit 2/Z. Xkwürde wieder erlangt haben.

Einen schweren puncr, dessen Nurfie AI» 5 ^ist, wodurch man hier den Schwerpuncr ei-nes jeden festen Ixorpers verstehen kann, wirdnach der Dichtung ^ 7 ', die ctegen den Hori,zonr unter einem gegebeiren IVmkel -v genelgtist, die Gejchwiitdrgkett ^ urrtIerheilr: mansoll den Drt dicsts puncrs nach vcrstoffei'.erZeit t finden. ,

?lufi. Es sey XX vcrtieal, und X die Stelle,wo der Punct seine Bewegung anfangt. Ferner seyXU eine Horizontallinie in der verticaleuEbene XXVso ist IllXB der gegebene Winkel «. Vermöge derTragbeit wurde der Punct mit der Geschwindigkeit /rInder graben Linie XV gleichförmig fortgehen, wennnicht die Schwere ihn beständig gegen den Horizontin vercicaler Richtung zu bewegen strebte, und sichder steigenden Bewegung widerseßte. Man nehmeXk L, und ziehe 60 vertical, KI) horizontal, sozerlegt sich die Geschwindigkeit X in die horizontaleXL cos« und die verticale XO ^ lm «. Jenehorizontale Geschwindigkeit bleibt unverändert, weil

S) 4 : die