Der H. Abschnitt. zzz
ciolus habe kleine Abweichungen, die vom Widerstan-de der Luft und andern'nicht wohl ganz vermeidlichenFehlern der Beobachtung herrühren , weggelassen.Nach des Versuchen (M. s. dessen kvluuci.
klatliem. 8tat. I,.. II. II.) wäre die Höhe des Fal-les in einer halben Secunde 44 Fuß, in einer ganzenSecunde 164 Fuß, in 14 Sen,»den g6Fuß, in 2Se-cunden 60 Fuß, in 24 «Lecunden 90 Fuß und inz Secunden I2Z Fuß. Obgleich diese Zahlen nichtso gut als die vorigen mit dem Gesetz übercinstimmen,vermöge dessen die Höhen sich wie die Quadrate derZeiten verhalten müßten; so kann es doch wegen desWiderstandes der Luft, der bey zunehmender Ge-schwindigkeit immer grösser wird, kaum anders er-wartetwerden, als daß die wirklich beobachteten Hö-hen den berechneten desto weniger nahe kommen, jemehr Zeit seit dem Anfang der Bewegung verflossenist. 6 a/r 7 acu/a <Za/r 7 ae/r, der eigentlich die Richtig-keit der Voraussetzung, daß die nahe an der Erde be-findliche Massen von der Schwere gleichförmig be-schleuniget werden, zuerst in seinen vialochs äs motnbewiesen hat, stellte die Versuche auf eine etwas andreArt an, wovon die Nachricht weiter unten folgen wird.
25 §.
Wenn die Geschwindigkeit c der Bewegung einesKörpers gegeben ist, so kann allemahl auch eine solcheHöhe / angegeben werden, wovon ein schwerer Köperfrey herab fallen muß, damit die von der Beschleuni-gung der Schwere ihm mitgetheilte Geschwindigkeitjener gegebenen gleich werde. Vermöge der im 20 §.schon aufgelöseten Aufgabe findet man diese Höhe § —
—, und man kann sie kurz die mit der Geschroin-
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