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Der H. Abschnitt.
20 §.
Die Höhe — / ist gegeben, wovon einschwerer puncr herab gefallen ist, man soll> die verflossene Zeit, und die zuletzt erlangteGeschwindigkeit finden.
Auch umgekehrt: wenn die einem herabfalrlenden puncr von der Schwere mirgetheilteGeschwindigkeit gegeben ist, die verflosseneZeit und die «c>öhe des Falles zu finden.
Aust, i.) Auö der GleichungA -;2 findet
man e — . Ferner istr — 2 §/, und wenn man
statt t den Werth seht, so wird c — r/'ge-funden. A
Eben die Gleichung läßt sich so ausdrücken:r - —— — 2 r : , und es war /— — h
2t § ^
mithin ist auch c —
2 .) Die zweyte im i y §. gefundene Gleichimg
r — 2 F^ giebt r , und aus der Gleichung r2§
2 /§e(n. i.) erhält man c*— 4 gr, also e—
Wird diese Gleichung so ausgedrückt: r —— und dabey bemerkt, daß ——twar;(m2.)
2§ 2F
so hat man auch t — 2 ^, welches eben so gut ans
der vorhin (n. i.) gefundenen Gleichung c— folgt.
Wenn in dem Augenblick, da der schwere Punctin kl mit der Geschwindigkeit c anlangt, alle Wir-
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