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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
326
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Z26 Die Mechanik fester Körper.

hinzu gekommen ist. Wird alsdenn am Ende derRechnung jedes Zeittheilchen, mithin jeder währendeines solchen ZeittheilchenS zurück gelegte Theil desWeges unendlich klein gesetzt; so muß die Rechnungeben daö geben, was man fände, wenn inan zwoGranzen suchte, zwischen welchen das eigentlich ge-suchte allemahl enthalten seyn muß, so lange die beyderRechnung zum Grunde gelegten Zeittheilchen nichtverschwinden.

§.

Bey eben der Voraussetzung, daß derschwere punct mir gleichförmig beschleunigterBewegung falle, für jede gegebene Zeit t dieHohe des Falles und die am Ende der Zeit terlangte Geschwindigkeit zu finden, wenn dieHohe bekannt ist, wovon der schwere Punccwahrend der ersten Zeiksecunde herab fällt.

. Aufi. Es sei) die Höhe des Falles währendder ersten Secunde, so muß in der gefundenen Glei-chung ^ (i? §.) die Höhe

seyn, wenn t ^ r Sec. ist: mithin erhalt man

^ 6 / oder ä 2^0. Seht man ferner diesenWerth statt 6 in die Gleichung des vor. §. so hat man^kllMan sehe künftig ein für allemahldie mit der Zeit t zusammengehörige Höhe des Falles

/, die Höhe des Falles nach Verlauf der erstenSecunde§, soist^IVI/, HL-§, und manhat

Bey der angettymmenen Voraussetzung ist Über-bein L . (l ö §.) und L 2§, also

hat man auch c 2§t, als die am Ende der Zeit terlangte Geschwindigkeit»

22 §.