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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
325
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Der H. Abschnitt. 325

also^ ( o -f i 4 -L-t-z-j-...(Mr)

W 2

^M(»r i), oder (W ^ . t^).

i

Es ist offenbar, daß die Theile des durchlaufenen We-ges grösser sind, als sie vermittelst dieser letzten Rech-nung gefunden werden: mithin ist ^ Ivl > ^ /chch ^^

! Demnach ist ^Ivl ^ , denn es giebt sonst keine

Grösse, die allemahl zwischen den gefundenen Gran-zen enthalten wäre, wenn auch M so groß, als manwill, genommen würde.

l ,8 §.

> Wenn man »r 20 setzt, so ist ^ o, und kl ein unendlich kleines Zeittheilchen. Ein solches Zeit-

theilchen ist nun sreylich gar kein Zeittheilchen mehr:indessen wird es eine Verkürzung der Rechnung, diemit dem gefundenen einerley Resultat giebt, wenn mansich diessmglcichförmige Bewegung so vorsicllr,als wenn sie Ln unendlich klciiren Zeitcheileirgleichförmig wäre, und Ln jedem unendlich klei-nen Zeittheilchen ein unendlich kleiner Theil desMeges ruic der unveränderten Geschwüldig-keir zurückgelegc würde, welche der bewegtepunct un Anfang dicfts Zcittheilchens harre.In jedem noch so kleinen Zeittheilchen wachst die Ge-schwindigkeit nach dem Gesetz der Stetigkeit, und injedem folgenden Punct des Weges ist die Gcschwin-digkeit schon grösser, als sie in dem vorherigen Punct! war. Man kann aber so rechnen, als wenn dre Ge-

i schwindigkeit wahrend des ganzen Zeitthcilchenö so

> groß bliebe, als sie im Anfang desselben war, undnun am Ende des Zeittheilchens der Zusatz plötzlich

^ hinzukäme, der-vährend des Zeittheilchens allmählig

i L z hinzu