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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
324
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Z24 Die Mechanik fester Körper.

laufen, so fände man jeden Theil des durchgelaufenettWeges durch die Multiplikation der Geschwindigkeit

mit dem verflossenen Zeittheilchen (2 §.), undes wäre

Al' - L

m

2t

«r

t

r»

t

- L

L.

2 t^

u. ssf.

r» M ^

Weil nun 1« solcher Zeittheile während der Be-wegung verfließen, so wäre nach dieser Voraussetzung

AA 4- (lch- 2 ch- zch-... st- W)^ nr (m 4-1)7-

(izr tz. Rechenk.), oder AA 4 2,L(t^st-^ . t^).Allein die Theile des durchlaufenen Weges AI', l'lch,<chch, u. s. f. sind kleiner, als sie vermöge dieser Rech-nung gefunden werden, weil die Geschwindigkeitenallererst am Ende eines jeden Zeittheilchens so großsind, als die Rechnung sie annimmt, mithin istAkl <^st-^-).

Man ändre die Voraussetzung so, daß man an-nimmt, jeder Theil A?, l'tch, (chch, u. s. f. des We-ges werde mit derjenigen Geschwindigkeit durchlaufen,die der schwere Punct im Anfang des damit zusam-men gehörigen Aeittheilchens hatte, so hätte manAl' -- o.