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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
313
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Der 1. Abschnitt. ziz

.80 e, trifr aber in L auf ein Hinderniß wel-ches ihn nörhiger, von nun an in der Rich-tung FO seine Bewegung forrzuscnen: inansoll die Geschwindigkeit finden, womit er inder Richtung LD forrgebcn wird.

Aufi. Es sey KL auf KI) senkrecht, und LO,

OL, mit KL, KI) parallel, sowie der Winkel LKO

«: so zerlegt sich die Geschwindigkeit KL e indie Seltengeschwindigkeiten KO r. cos«, und KL

c . Kn «. Mit der letzten Geschwindigkeit seineBewegung fortzusetzen, wird der Punct gehindert, derandern nach KI) aber ist verm.ge der Voraussetzungnichts im Wege: also ist die gesuchte Geschwindigkeitnach KO c. cost« c c. knv . «.

Es sey /XKLOL eine gebrochene Linie, wovon dis 8iRgradlinichten Theile nach der Ordnung um die Din-kel kkc -- «, 6cO ^ /Z, «OL - 7 , u. s. w.gegen einander gentigk sind. Von ^ !'.ach k bewege -sich ein Punct gleichförmig mit der Geschwindigkeit r,werde aber in den Winkelpuncten k, L, O, jcdesmahlgehindert, daß er seiner gradlinichten Richtung nichtfolgen, und seine Bewegung nicht anders als in dergebrochenen Linie fortsetzen kann: so verliert dieserPunct bey jeder Brechung seines Weges einen Theilseiner Geschwindigkeit. Nach der ersten Brechungin k hat er noch die Geschwindigkeit 0c Knv«chnach der zweyten Brechung in L ist seine Geschwin-digkeit c' knv . /Z ch, und irach der drittenBrechung ist sie ch ch knv . u. s. w. Nachder letzten Brechung ist also die Geschwindigkeit c knvoschc'Knv/Z ch ch lmv-), ch . . . verlohren gegangen.

Weil nun ch ch ch, u. s. w. alle kleiner als c sind, soist der gesammte Verlust der Geschwindigkeit kleiner

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