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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
312
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Zl2 Die Mechanik fester Körper.

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fortrücke. Diesemnach laßt sich

5in KLL

Die Bewegung des Puncts in der graben Linieso arischen, als wäre sie aus zwoen Bewegungen inden mit rV?. und parallelen Richtungen zusammen

Seseht. Ist jene Bewegung nach gleichförmig,so sind es die beyden Bewegungen nach den Richtun-gen ^8 und ebenfalls. Wenn nemlich- c . e . 5 ist, so hat man r'iv -

k.e.tin^l/VL . c.r.tm

und OiVI ^-7-7-. also

6nNäc ' "

sind und der Zeit proportional, wenn esE ist.

Diesen Bewegungen nach und schreibtman in eben dem Verstände eine gewisse Geschwindig-keit zu, wie der Bewegung nach : man betrach-tet die Geschwindigkeit nach ^^l als die mittlere,und die Geschwindigkeiten nach ^I> und als

die Seirengeschwindigkeiren. Diese sind

Md,

-rkA

M-

ll-

M

Wk

«nL^c ' -- ^ ^ linn^c

wenn die mittlere Geschwindigkeit b/lK - r ist.Auch umgekehrt: wenn die Seitengeschwindigkeiten!vl?, und ihr Neigungswinkel?lvl(^bekanntsind; so findet man die mittlere Geschwindigkeit

^ - 2 XI?. ^. co5^ 18o° ^).

Solchergestalt hat diese Zerlegung und Zusammen-setzung der Geschwindigkeiten alle Ähnlichkeit mit derZerlegung und Zusammensetzung der mechanischenKräfte im r oo §. der Statik.

9 §.

Ein pllnct ^ bewegt sich gleichförmig in-er graden Linie mir der Geschwindigkeit