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Die Aerostatik.
von die Seite Zg-I' Pariser- Linien lang, die Dicke aberParis. Linie war. In eben das Gefäß wardeine gläserne Phiole voll Wasser gesetzt, die einemThermometerglase ganz ähnlich war; die Kugel da.von hatte 144 Linien, die Linien lange Röhreaber z Linien im Durchmesser, und an der Röhre wareine in Linien gekheilte Scale angebracht. Daraufward das gläserne Gefäß mit einer Glasscheibe be-deckt, und die Fuge ringsherum mit Wachs verschloßsen, damit alle Gemeinschaft mit der äußerlichen Lustdadurch verhindert würde. Nun wartete H. Lambertsoviele Tage nach einander ab, bis 6 Linien Wasseraus der Phiole ausgedünsret waren, und sich mit dereingeschlossenen Luft vermischt hatten: während derZeit hatte der Zeiger des Hygrometers 6 i 0 Gradedurchlaufen. An einer Saite von eben der Dicke und12,6 Linien Lange hatte demnach der Zeiger nur
^'^.6io, oder 229Grad durchlaufen. (62 §.) NunZZi
findet man den Inhalt eines Cylindcrs von 6 LimenHöhe und z Linien im Durchmesser — ^77.9.6 —42,41 Cub. Linien, und i Paris. Cub. Zoll oder 1728Cubiclinien Wasser wägen zn,;5 Gran: (zy §.Hydrost.) mithin ist das Gewicht von 42,41 Cubic-
Linien
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. 42,41 — 7,646 Gran. Die ein-
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geschlossene Luft füllte einen Raum von Z9 Cub. Zoll5L8 Cub. Lin. weniger den Raum, den die Phiole mitWasser einnahm, dessen Inhalt, nachdem 6 LinienWasser auSgedunsiet waren, 1 Cub. Zoll z6 Cubic-linien betrug: also füllte die feuchte Luft einenRaum von z8^ Cub. Zoll, und ihr Gewicht warum 7,646 Gran vermehrt. Setzt man nun an
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