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Die Aerostatik.
also
2
27 -i-
r«.
oder-v^-
M:
27"
°"-h
^(Z48!Z47)'
/Z48^ Z47 —
2,5415792
,540^295
i(Z48 : Z47) - 0,0012497,
also findet man 7-^- — - loooo, und
/(«:<?)
daher ferner 6^l — 10000 . /(?r: 71).
Bey geringerer Wärme als der von 16^ Graddes Quecksilberthermometers mit der ReaumürschenScale ist jede von den Luftschichten, mit deren äussernGranzen einerley Barometerhöhe zusammen gehört,
niedriger
M7. -
2 7 ch ^ I^s »^ chWeil NUN r» nie grösser als 84 seyn kann, so istT7-. ^ ^ ^ nie grösser als ^7 . ^ oder ohnge-fehr : mithin bleibt für jeden Werth w sehr nahe
>'ii ^
nr, und die reducirte Barometerhöhe ist
56 §.
Wenn die Barometerhöhe in der untern Station29" in der obern 28" i 1" beträgt, und zwischen bey-
A, ttrrÄ, ElMi
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Hiil!
den Stationen eine Wärme von 164 Graden des
Lck M
Quecksilberthermometerö mit der Reaumürschen Scaleherrscht; so ist nach den Erfahrungen des H. de Lucdie Höhe der einen Station über der andern 12,497?v?. Toisen. Man setze also im z8 §. n. 2. die Höhe6K1 — 12,497 — 29" — Z48"', — Z4?"', so
erhalt man ^ . Es rstaber
Uli
Welr
Nchw
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