Der V. Abschnitt.
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romeker um ^ Linie, wenn das Thermometer um ^des Fundamental - Abstandes steigt. Man nehme dieDichtigkeit des Quecksilbers für den Grad der Wärmeals bekannt an, den das Thermometer angiebt, wennes um ^ des Fundamentalabstandes höher als derFrostpunct steht. An dieser Stelle des Thermome-ters sehe man o, so hat man bis zum Siedepunct 84,und bis zum Frostpunct 12 Grade unter 0, die manals negativ in der Rechnung annehmen kann. Nachder Erfahrung des H. de Lüc gehören also zusammen:
Höhe des Barometers.
Grade dröThermometerS.
— 120
27
4- M 27 "4- (l2-i-M) . 1^"man kann aber auch ohne merklichen Fehler anneh-men, daß statt dessen zusammen gehören
mit Graden des
die Höhen des
Thermometers
Barometers
— 12
27"—12. -iV"
O
27"
a"—2 "
4 - m
2 7" 4 -
-2"
Denn eine Quecksilbersäule von 27"— 12 . /-/" oder26^4" verlängert sich beym Wachsthum der Wärme
2^ r 5
bis zum 84stenGrad um . 6 Linien oder um5,9962 Linien.
Wenn nun bey »r Grad Warme die beobachteteVarometerhöhe in Zollen ausgedrückt — a ist, undman will wissen, wie hoch das Barometer bey O GradWarme stehen würde, so sey die gesuchte Höhe ---a Zoll — nund man erhält