Der V. Abschnitt. 289
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niedriger, als jene Rechnung vorausseßt, bey grossscrer Wänne aber höher, und H. de Luc schließt ausseinen Erfahrungen: man müsse für jeden Graddes (Quecksilber-Thermometers mit derReau-mürischen Scale ^ 4 ? der nach jener Regel ge-fundenen Höhe bey geringerer lVarme als dervon 16^ Grad abzichen, bey grösserer liVar-mc aber zujerzen. Die beobachteten Barometer-höhen, werden nach der Regel des 5 5 §. zuförderst re-ducirt, und die reducirten Höhen in Rechnung ge-bracht ; und wenn die Wärme in der obern und un.tern Station nicht einerley ist, so wird bey Berech-nung der Verbesserung aus beyden Zahlen, welchedas Quecksilberthermometer mit der ReaumürschenScale oben und unten anzeigt, ein arithmetischesMittel genommen.
Auf dem St. Petri Thurm zu Genf ward dieBarometerhöhe von 521,18 Linien unten am Fuß des-selben von 525,87 Linien bey einer Warme von 8^Grad oder (16^ — 8^) Grad beobachtet, also giebt dieRechnung /Z2g,8? — 2,5105707/ 521,18 — 2,506748;
die unverbesserte Höhe — 56,222 Toisen.
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Diese mit — — multiplicirt giebt 1,589921z
Toisen, also ist die verbesserte Höhe 54,8521 Toisen,228,9926 Fuß. H. de !a Lande hat dies Exem-pel in der Lonnoissiince cies mouveiiiens celelissA. 1765, pr>A. 215. 216; er findet bey einer nichtvöllig so scharfen Rechnung 210 Fuß, und setzt hin-zu, diese Höhe sey nur um 5 Zoll von der wirklich ge-messenen verschieden.
Larst.Mach.I.TH.2B. T DLL