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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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283
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Dev V. Abschnitt. 28z

«IM hohem als den 84sten oder 86sten Grad. Di«natürliche Warme des Bluts gesunder Menschen undThiere betragt y6 Grad, zur Ausbrükung der Hüh-ner-Eyer wird eine Warme von roo Graden erfor-dert, und eine grössere Warme müssen auch warmeBäder nicht haben, ob man gleich im Wasser, wenn«6 bis zu 124 Grad erhitzt ist, noch ohne Verletzungdie Hand halten kann. Bey einer Warme von 142Graden schmeltzt Wachs, und eine Hitze von iZoGradelt bringt rectificirten Weingeist zum kochen.

52 §.

Im Jahr 1740 machte H. von Reaumur seinThermometer in den Xlemoirez 6e I'^cach cle IHsbekannt, das mit Weingeist gefüllt ist: den Wein-geist schwächte H. v. Reaumur mit einem TheilWas-ser, gegen fünfTheile Weingeist damit er einen ho-hem Grad der Hitze ausgesetzt werden könne, weil derreine Weingeist, wenn er Pulver zündet, bey einersolchen Hitze schon zu kochen anfangt, die nach demFahrenheitschen Thermometer 180 Grad betragt.Er sucht den höchste» Punct seiner Srale dadurch,daß er das Thermometer der Hitze deö siedenden Was-sers auösetzt, und der Frostpunct soll nach seiner Ab-sicht an der Stelle bemerkt werden, welche das Ther-mometer zeigt, wenn es der zum Gefrieren des Was-sers hinreichenden Kalte ausgesetzt ist. Er findet,daß die Grösse des Raums, den sein geschwächterWeingeist bey der zuletzt erwehnten Temperatur ein-nimmt, zur Grösse des Raums, den er cinnimmt,wenn er im Begriff stehet, zu kochen, sich wie 1002zu 1080 verhalte, und um deßwillen theilt er denZwischenraum zwischen seinem so gefundenen Frost-