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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
282
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L8r Die Aerostatik.

zur Zeit, da man den Siedepunct sucht, von 27 Li»nien verschieden ist, sey», der beobachtete Abstanddes derzeitigen Siedepuncts vom natürlichen Frost»punct/i. Wenn nun die Barometerhöhez 24-t>r»

Linienist, so giebt die Formul^-.</an, um

Ilgg-st» ^

wieviel der gesuchte Siedepunct niedriger als der beob» ^!achtete liegt: wenn dagegen die Barometerhöhe Z24

^ » Linien ist, so zeigt die Formul - . «l an,

um wieviel der gesuchte Siedepunct höher liegt, alsder beobachtete.

Der natürliche Frostpunct muß eigentlich im bal» ^3

lenden Schnee oder zerstoßenen thauenden Eise ge»sucht werden, so hat es auch sie in Oomment. kbm,!

<ie IberinoinLtcis menstn 20 conliamiz dlorib. 1757u. a. m. vorgeschrieben, welches H. de Lüc ebenfalls «, Wrrfodert. teiißkL

zi §. «Ä

Wenn das Fahrenheitsche Thermometer nach die»sen Vorschriften verfertiget ist, so zeigt es zs Gradbey angehenden Frost- oder Thauwetter, nachdem es k wkbeym fallen oder Steigen diese Gränze erreicht. Die UerkLuft ist leidlich temperirt, wenn es 48 Grad zeigt, ßMibeym 6osten Grad fangt die Sommerwärme an, und Naches ist auch im Winker die Temperatur von 6o bis 66Grad für die eingeheizten Zimmer der Gesundheit am k- ^zuträglichsten. Eben diese Wärme erfordern dieOrangenbäume im Winter, und man muß es auch ^

in Krankenzi m mern nicht über 6 6 Grad steigen lassen« ^Bey einer Wärme von 72 Graden brüten die Sei-denwürmer aus, und in den hiesigen Gegenden er» .reicht es bey der größten Sommerhitze nicht leicht ei» ^