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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Aerostatik.

nahe im unveränderlichen Gleichgewicht, wie die Rech«nung vorauösetzt. In niedrigen Gegenden, beson.Vers der gemässigten Zone, ist dagegen die Luft fastnie im Gleichgewicht, darum will H. Bouguer,man soll nach seiner Formul nicht suchen, wie hocheine Station, wo die Barometerhöhe ist beobachtetworden, über der Meeresstache erhaben ist, man sollvielmehr suchen, wie tief sie unter dem steinigtenGipfel des Pichincha liege, dessen Höhe von 24Z4Toisen vermittelst geometrischer Messungen ist gefun-den worden. Der Barometerstand von 191 Liniendaselbst kann als unveränderlich angenommen werden.Diese Vorschrift hat also nichts sonderbares, das be-fremden könnte, auch ist der Grund davon schon inder Abhandlung 8ur 1c» cliiatstions äs l'airclons I'At-motpllere, lvlclnnire8 äel'^LachclesLciencos A.I7ZZangegeben. Ein Exempel, wie die Rechnung geführtwerden muß, ist das folgende.

Auf dem Gipfel des Pico auf Tenneriffa ist dieHöhe des Barometers 209 Pariser Linien beobachtetworden, also setzt man

/ 209 2,Z2Ol46z

/ 191 2,28l0ZZ4

391,129- 1Z

Höhe des Pichincha

378

-4Z4

Toisen

roiscn.

Höhed. Pie. aufTen. 225642 §.

Herr de Luc giebt eine Regel, bey deren An-wendung man schon Mittel kennen muß, bestimmteGrade der Wärme der Luft anzugeben: deswegen kann

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