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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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271
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Der IV. Abschnitt.

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525,0687, und das Product mit /(?r: /)) 2,12 51dividirt giebt L 4197 Toisen. Zm Imitö 6'Ob-lique a. a. O. sagt H. Bouguer, er könne die Rich-tigkeit seiner Regel mit mehr den 42 oder z c> Exem--peln bestartigen. Das müssen also inögesammt solcheBeobachtungen seyn, wvbey 6 X 1 geometrisch gemes-sen ist. Sie werden also wohl inögesammt für ä eineZahl geben, die jener sehr nahe kommt; vielleichtist 4197 Toisen aus allen eine Mittelzahl.

41 §.

Wenn nun in der Gleichung 6X1 / 70k.

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(zz §. m 4) die Höhe L 4197 Toisen, und ---

0/4 Z4Z gesetzt wird, so lstOX!^ --

^ 4Z4Z

Wetter tst 4Z4Z 4197 ch 146, oder 4197

4Z4Z 146 beynahe- 4Z4^ (1 und das

giebt 6 X 1 (1-) . 10000 /. (77: /i). HerrBouguer erinnert, daß die Rechnungen aus dieser Re-gel in der untersten Luftgegend der gemässigten Zonebis auf eine Höhe von 720 bis 800 Toisen nicht sorichtige Resultate als in grösser« Höhen geben, unddas aus dem Grunde, weil der Zustand der Atmospärein der untern Luftgegend sehr veränderlich, in höher»Gegenden aber mehr beständig sey. Wenn in denniedrigsten Gegenden des gemässigten Erdgürkeis derUnterscheid der grösten und kleinsten Barometerhöhe2 Zoll betragt, so ist eben diese Differenz in der heissenZone nur z Linien am User des Meeres, zu O.uito nur1 Linie. s Vo^riAe NI I'erou a. a. O.) Zn Höhen diegrösser als 722 bis 922 Toisen sind, beträgt der Un-terscheid höchstens i 4 Linien: ( Usire ä'Opcigne p.zi9) in solchen Höhen also ist die Atmosphäre bey-nahe