Der IV. Abschnitt.
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daher gewöhnlich das Mariottisihe Gesetz der Di l .tigkeiten der Luft, obgleich auch Boylc schon vorherauf eben dies Gesetz Vorfällen war, und es durch 2 er-suche bcstättiget hatte. Herr Bonguer hat den Ver.such auch in solchen H^hen a»gestellt, wo die lu t vieldünner, als an der Oberfläche der Erde ist, auf 2 er.gen in Hetzen von 2400 Toisen, wo das Barometernur 1 z Zoll hoch stand, und der Erfolg ist allemahlderselbe gewesen. M. s. die lolemoi» os <!e l' chcsä. äeksr>8 ch -75 bionre cle 1r> 'I^crre lutrocl,
Kelgtion ciu vovaZe aubervu ysz« xxxiX.
?6 §.
Ausser der Dichtigkeit einer Luftmasse hangt ihreFederkrach noch davon ab, ob sie mehr oder wenigerwarm ist. Eine fest zugebundenc Lammöblase, wor-in nur wenig Luft ist, schwillt aut, wenn man sieeinem Kohsieuer nähert, und auf allen Seiten nachund nach erwärmt. Sie zerspringt, wenn man sie,ohne sie zu verbrennen, stark erhizt und Luft genugdarin vorhanden ist. Demnach hat einerlei) Lulkmassebey gleicher Dichtigkeit in einerlei) Raum mehr Feder-kra t, wenn sie mehr erwärmt, und weniger Federkraft, wenn sie weniger erwärmt ist. Was also bis-her vom Zustande des Gleichgewichts der atmosphäri-schen Luft bewiesen ist, gilt nur so lange, als die'ganzcLustmasse durcl)gängig gleich warm ist: auch ist nurdie Federkraft gleich warmer Luftmassen ihrer Dich-tigkeit proportional.
Z7 §-
Das Gesetz zu finden, nach welchem dieFederkraft der Lufr bey emerley Wärme inverschiedenen Höhen über der Erdfiäche absnimmt.
R 4 Aufi.