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Der IV. Abschnitt. 257
Eben diesen Elasticitätszeiger kann man auch auffolgende Art mit der Luftpumpe verbinden. Es seykt^der Teller, und dlOdie mittet, hindurch gehendebei) O offeneRöhre: in diese sey unten bey K eine glä-serne über 28 Zoll lange Röhre K8 gesteckt, und beyA alles gegen das Eindringen der äuffern Luft ver-wahret. Das unten bey 8 offene Ende der Röhrestehe in einem Gefäß mit Quecksilber und ibikvl sey dieDerbindungsröhre zwischen dem Teller und Cylinder.So lange nun über dein Teller die Lust im natürlichenZustande bleibt, so lange steht das Quecksilber in derRöhre nicht höher, als im Gefäß: wenn aber dieKlocke über dem Teller steht, und durch die 2 i.ür-kung der Pumpe die Luft darunter verdünnt wird, sosteigt das Quecksilber in der Röhre desto höher hinauf,je weiter das Verdünnen der Lust getrieben wird.
In der 7; Figur stehet inan bey der BranderschenCabinet - Antlia eine ähnliche Einrichtung, wie diezuerst beschriebene für daö Barometer. Es ist kckblOdie Verbindungsröhre zwischen dein Cylinder tVk unddein grösstem Teller worauf die Klocke gesehtwird. Mit dieser Röhre ist eine andre DV in Ver-bindung, und ist der kleinere Teller für den hohenRecipienten und das Barometer. Vermittelst derSchraubenzwinge kann die ganze Maschine auf ei-nem jeden feststehenden Tisch zum Gebrauch befestigetwerden. Der Hahn VV dient die Verbindung zwi-schen dem Cylinder und der Klocke zu sperren und wie-der zu öfnen, auch beym Ausziehen des darin stecken-den Stöpsels wieder Luft unter die Klocke zu lassen.Eben» so kann man vermittelst des Hahnen A die Ver-bindung zwischen der Klocke und den, Barometer sper-ren und nach Gefallen wieder öfnen.Rarll.Mach.I.Tl).2.B. R Z2§.