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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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252
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rzr Die Aerostatik. '

müste der Grad der Warme der Luft, deren Gewichtso geprüft wird, jedesmahl mit bemerkt werden, wo-zu das weiter folgende Anleitung geben wird. Mansehe von Wolssens Nützliche Versuche l. Th.V. Cap. 86 H. Imroci. afl 8IüI. blat.

1. II. §. 2 ozy ?bvß 8.1em. Klatk. L.ib.

IV. Lap. V. §. 2164. Nach Gravesand wagen 28zRheins. Cub. Zoll Lust etwa 100 Gran Troygewicht,also ein Cubicfuß Luft 610,6 Gran Troy.

Der IV. Abschnitt.

Vom Barometer und dessen Gebrauch.

29 H.

At^enn man Höhe, welche der Elasticität derLuft in der untern Gegend nahe an der Erdflä-che zugehört, setzt, und diese Höhe in Fussenauödrückt; so heißt das, annehmen, der Druck derelastischen Luft gegen die Fläche eines Quadratsüssessey so groß, als das Gewicht einer Wassersäule, de-ren Grundfläche einem Q.uadratfuß gleich, und derenIr?'. Höhe ist. Es sey ä,8 eine cylindrische bey Aund 8 offene lothrecht stehende Röhre, die unten ineinem Gefäß LD mit Wasser steht. In dieser Röhrestecke ein überall genau anschliessender Stempel KL-,wie im Cylinder einer Luftpumpe, der Stempel befin-de sich anfangs ganz unten bey 8, und werde nachund nach in die Höhe gezogen: so muß schon nachden Gesetzen der Hydrostatik das Wasser dem Stem-pel soweit folgen, bis es in der Röhre so hoch gestie-gen

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