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Der III. Abschnitt. 24;
Schrauben am Teller befestigen kann; oder wenn stattdessen bey 0 sonst ein hinlänglich starkes Gefäß fest,geschroben wird, das die Gewalt einer sehr elastischenLuft ohne zu Zerspringen ertragen kann: so dient die,Luftpumpe auch mehr Luft hinein zu bringen, als imnatürlichen Zustande der Luft von selbst hinein dringt,mithin in dem Gesäß die Luft zu verdickten. Istder Cylinder mit dem Hahnen versehen, so muß nunbeym Herausziehen des Stempels der Hahn so stehen,daß der Weg durch ihn nach der freyen Luft offen ist:die äussere Luft tritt alsdenn in den Cylinder hinein.Bevor man den Stempel wieder gegen den Bodentreibt, muß der Hahn so gedrehet werden, daß derWeg aus dem Cylinder in das Gefäß oder die Klockegeöfnet wird: so treibt heym Rückzuge der Stempeldie vorher in den Cnlinder hineingetretene Luft in denRaum des Gefastes oder der Klocke hinein. Weildie Federkraft der Luft durch diese Verdichtung sehrvermehrt wird, so erfordert dies Vorsicht und richtigeKcnntniß dessen, wieviele Gewalt sowohl das Gefäßselbst, als auch die Maschine, ohne Schaden zu neh-men ertragen können. Wenn die Pumpe Ventile hat,und sie soll zum Verdichten dienen, so müssen die Ven-tile nicht die im 22 §. beschriebene, sondern die um-gekehrte Lage haben, oder wenn die Ventile ihre Lagebehalten sollen, so müssen zwey Verbindungsröhrenmit dem Teller und der Klocke angebracht seyn, da-von die eine mit dem Boden, die andre mit dem Ober-theil des Cylinders zusammenhängt: überdem muß eineigener Hahn angebracht seyn, der bald der einen,bald der andern Röhre Verbindung mit der Klockehemmt, und dagegen die Verbindung der andern mitder äußern Luft herstellt, nachdem man entweder die
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