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Soweit von der Einrichtung des Cylinders mit 71k.dem Hahnen oder den Ventilen: nun kommt eS nochauf die Einrichtung des Gesäßes und die Verbin»düng desselben mit der Röhre an. Guerike brauchtedazu einen gläsernen Recipienten mit einem engenHalse, und einer daran befindlichen metallenen Ein-fassung mit einer Schraube, um den Hals des Reci-pienken vermittelst derselben an das Ende der Rehre Oanzuschrauben. Auch war der Hals mit einem be»sondern Hahn versehen, um der Luft den Rückweg zuversperren, wenn man den ausgeleerten Recipientenvon der Pumpe wegnehmen will, um andre Versuchedamit zu machen. Eines solchen Recipienten bedientman sich auch noch gewöhnlich, um den ersten im20 §. beschriebenen Versuch anzustellen.
Boyle behielt den Recipienten mit dem engenHalse bey, aber Dyonisius Papinus brachte beyseiner Luftpumpe, die er zuerst in den dlouvellcs ll.x-xerlences ein vuicie, ?an8 167z bekannt machte,noch eine Anordnung an, die man wegen ihrer Be-quemlichkeit bey allen neuern Luftpumpen beybehaltenhat. Am ober» Ende O der aufwärts gebogenenRöhre wird ein metallener recht eben abgeschliffenerTeller festgeschroben, so daß das Ende der Röhre durchdie Mitte des Tellers hindurch gehet: auf den Tellerlegt man alsdenn ein Stück nasses Leder, in dessenMitte ein Loch geschnitten ist, um die Oefnung O sreyzu lassen, und oben darüber setzt man eine gläserneKlocke. Der untere Rand der Klocke muß eben ab-geschliffen seyn, damit sie an den Teller gut anschließt,und den völligen Schluß bringt man durch das nasseLeder zuwege, wenn man beym Anfang des Aus«
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