Der Hl. Abschnitt. 241
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rxgjtz ? wenige Luft zwischen beyden versteckt seyn könne; wirdnun der Stempel nach Lv zurückgezogen, so entstehtzwischen dem Boden des Cylinderö und dem Stempelein Luftleerer Raum, oder die etwa noch dazwischenbefindlich gewesene Luft breitet sich doch in einen weit'ÄM Ziffern Raum aus, ihre Federkraft wird schwacher,lmk? und verstattet einem Theil der Luft aus dem bey O mit^ Röhre verbundenen Gefäß den Eingang. Sol-? mm chxrgestalt ist nun in lib. Luft von geringerer Dichkig-als vorher enthalten, und wenn dies Gefäß aus« Mr Glas bestehet, so kann man wahrnehmen, was in der»i« verdünnten Lust vorgehet.imyck,
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w ° Wofern die so verdünnte Lust noch elastisch bleibt,Hachjv so würde ein wiederhohlter Stempelzug von neuen ausdem Gefäß einen Theil der darin befindlichen Lust»W>»- wegnehmen, wenn man nur alles so einrichten könnte,MM daß die beym ersten Stempelzuge hinein getretene Luftaus dem Cylinder weg in die ausserhalb beyder Ge-fäffe umher befindliche freye Luft weichen müsse, wennB der Stempel L? gegen den Boden zurück ge-^D'!r schoben wird. Dies läßt sich auf zweyerley Art zu»wege bringen, da, wo der Boden des Cylinderö mitder Röhre zusammen hängt, wird ein Wirbel LI oderHahn mit einem conischen Zapfen angebracht; der dieOefnung im Boden des Cylinderö schließt. DieserZapfen hat zwey auf verschiedene Art gebohrte von ein-n» ander abgesonderte Oefnungen, und man kann ihn^ M>! das einmahl so stellen, daß der Weg zwischen demCylinder und der Röhre durch den Hahnen offen, undgegen den Zugang der äußern Luft alles verschlossenbas andre mahl durch Umdrehung um die AxeBarst. Mach. l. Th. 2 B. Q des