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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
234
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2Z4 Die Aerostatik.

Luftmasse beysammen zu erhalten, vielmehristnun allesfür sich im Gleichgewicht. Die Hohe des Drucks gegendie untere Kugelflächc KK8 oder gegen jede andre, de-ren Tiefe unter der höchsten HIM gegeben ist, wirdalso noch nach der Regel des vor. §. gefunden in derVorausfeHüng, daß 77 o sey. Man nehme an,HK sey die ganze Höhe der Luftmasse über Kl. 8, fernerHHK, die Höhe einer jeden Schichte, und F bezeichneunbestimmt die Dichtigkeit dieser Luftfchichte in derVoraussetzung, baß F für jede dieser Schichten einenbestimmten Werth erhalt^, der von ihrer Tiefe Hk,Hll, u. s. f. unter der höchsten Gränze der Lustmasseabhangt: so kann die Höhe des Drucks gegen KK8/F. ^ Hk gefetzt werden/ wenn man durch diesen Aus-druck die Summe aller Produkte versteht, die gefun-den werden, wenn man statt F nach der Ordnung allebestimmte Werthe setzt, die mit den Tiefen ^ Hk,^uVK, ^ Hk, u. s. w. bis ^Hk oder Hk zusammengehören. In dem allgemeinen Ausdruck der auf sol-che Art gefunden wird, muß hiernächst m unendlichgroß gesetzt werden, damit die Höhen der Schichtenverschwinden, und solchergestalt die letzte dieser Sum-men gefunden werde. Eben der allgemeine Ausdruckgiebt zugleich die Höhe des Drucks, dem jede andreSchichte b'Okch auögesetzt ist, wenn man nur soweitsummirt, bis ^ Hk Hk wird. Ein paar leichteDcyspicle davon, wie solche Summen gesunden wer-den können, sind im i z und 19 tz. der Hydrostatikvorgekommen: die allgemeinen Lehren hievon, unddie Regeln, wie solche Summen gefunden werdenkönnen, gehören zur hohem mathematischen Erfin-dungskunst, und werden in der Integralrechnung vor-getragen.

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