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Der U. Abschnitt. 255
Stellet man sich endlich noch ein Gefäß AIMAll ßo?.von willkührlicher Gestalt vor, und nimmt man an,daß im innern Raum desselben eine Luftmasse befind-lich fey, wovon alle Elemente gegeueinerley MittelpunktL, schwer, sind; so erhellet aus den bisherigen Schlüs-sen, daß die Dichtigkeit dieser Luftmaße in grössernEntfernungen vom Mittelpunkt L abnehme, und daßder allgemeine 'Ausdruck ch/s . ^ All die Hohe desDrucks gegen Kl. bezeichnen könne, wenn rnan soweit
summirt, bisAls—All wird. , Die ganze eingo-
schlossene Luftwaffe muß man sich in Schichten einge-theilt vorjlelken zwischen wagrechten Flachen, welchesnun Stücke solcher Kugclflachen sind; die zum Mit-telpunkt L gehören, und jener allgemeine 'Ausdruckgiebt den Druck, welchem jede-andre Schichte zwi-schen b'6 und lckl auSgeseßt ist, wenn man so weit
summirt, bis -^-All — Abl wird.
r? §.
Es giebt würklich in der Natur eine elastische flüs-sige Masse, die wir Lu fr nennen, die wir zwar nichtvöllig so, wie andre körperliche Maßen, vermittelstdes Gesichts warnehmen, von deren Dasern Mö aberdas Gefühl überzeugt; so wie auch andre Würkungendieser Masse auf mancherlei) 'Art wahrgenommen wer-den können. Wir sind überall, wo wir uns auch be-finden mögen ^ mit dieser Lust umgeben, mit jedemAthenzuge ziehen wir Luft in die Brust, und stoffensie gleich nachher zur Nase wieder heraus. DerHauch, welchen wir alödenn mit der Hand fühlenkönnen, und der noch stärkere Hauch, wenn wir miteiniger Anstrengung nach einem Athenzuge etwas mit
dem