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Der VL. Abschnitt. 215
/'befindlick, und nickt allein ihre obern Flä-chen ^M, sondern auck bey LD diejeni-gen, rvonur sie an einander granzen, eben undwagreckr sind; so können beyde einander nuralsdenn im Gleickgewichr erhalten, wenn dielorhrechren Höhen ^6, ^ ihrer aussern Fla-chen über der gcmcinschafclicken Gränze <7Dsich gegen einander umgekehrt, wie ihre Dich-tigkeiten verhalten.
Beweis. Wenn in dem Raum von ^ bis vdie schwerere befindlich und ihre Dichtigkeit §, imRaum von I) bis I aber die leichtere enthalten, undihre Dichtigkeit — -/ ist; so preßt die schwerere gegenL!) mit einer Gewalt §. LI) . ^6, und die leichtereebenfalls gegen LI) mit einer Gewalt —-/.LI) .IIPDemnach kann nur alsdenn das Gleichgewicht beste-hen, wenn beyde Pressungen gleich sind, mithin, wenn§. ^6 — . kl. ist, lind das giebt ^0: bl I —
Könnte man also die Höhen ^6, lD! genau mes-sen, so würde dies ein Mittel seyn, das Verhältnißder specifischen Gewichte solcher flüssiger Massen gegeneinanderzu finden, die sich nicht miteinander vermi-schen. Ueberhaupt erhellet aus dem Beweise, wennüber gleichen Grundflächen ein Paar Säulen ungleich-artiger flüssiger Massen stehen, welche ihre Grund-flächen gleich stark drücken, daß die Höhen dieserSäulen den Dichtigkeiten dieser Massen umgekehrtproportional seyn müssen. *
64 §.
Das Gleichgewicht einer Kugelförmigen flüssigen 6i b,Masse !KD8, wovon alle Elemente gegen den Mittel-punct L schwer sind, wird nicht gestört, wenn gleichgegen di« äussere Flache ein gleichförmig darüber ver-
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