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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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214
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214 Die Hydrostatik.

s». ^ . LI. ist das Gewicht einer solchen Menge der 'schwerern flüssigen Masse, die den Raum lMlIO xfüllen würde, also ist sie § . x. Ferner ist dieSumme aller Pressungen (IHK ll^l) das Ge- ^ ^wicht einer solchen Menge der leichtern flüssigen Masse,die den Raum blkKO // füllen würde, also ist sie ^Mithin ist der Druck, womit die flüssigen ^Massen den festen Körper zu heben streben, Fx4- -)>?/, und derselbe muß im Zustande des Gleichge-wichtö dem Gewicht des festen Körpers gleich seyn. sDemnaä) erhalt man §x 4- -/// ^x 4- , und

daraus folgt (§ - ^) x - mithin ist das

Verhaltniß der Theile -Daraus folgt 'Jim

z, 4 - X .. X § - V : ^ also X ^

.(x4--,)-^-^. V. ".»b

§ V .

Wenn die leichtere flüssige Masse fehlt, so ist M.

-v o, also x. V, wie im Z4 §. FernerF x

ist in eben dem Fall

und weil

ist, so ist in dem Fall, wenn die

leichtere flüssige Masse fehlt, x in Vergleichung init ?/grösser, als in dem Fall, wenn über der untern Massedie leichtere flüssige Masse steht.

6z §.

wenn Ln der gebogenen Röhre ein'paar flüssige Massen, die sich nicht mit ein-ander vermischen, die eine in dem Raum vonbis O, die andre in dem Raum von O bis

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