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Der VI. Abschnitt. siz
Hie Grösse desjenigen Theils finden, der sichin die untere schwerere Masse einrauchr.
Aufi. Wenn § und -/ die Dichtigkeiten desleichtern und schwerem flüssigen und ^ die Dichtigkeitder Masse des festen Körpers bezeichnen, wenn ferner diegeometrische Grösse des in die schwerere Masse einge-tauchten Theils — n, des übrigen Theils — r/, unddie Grösse des ganzen Körpers — V gesetzt wird; soist V — n -j- ?/. Das Gewicht einer eben so grossenMasse des leichtern flüssigen als der darin befindlicheTheil des festen Körpers ist — . r/, und das Ge-
wicht einer eben so grossen Masse des schwerem flüssi-gen, als der darin befindliche Theil des festen Kör-pers ist — § . n, das Gewicht des festen Körpersselbst — ^ Man stelle sich den
festen Körper bObl eben so in verkicale Säulen blkv,deren wagrechte Querschnitte sehr klein find, vermit-telst vertikaler Ebenen zerschnitten vor, wie die flüs-sige Masse im Gefäß /ILVK (62 Fig.) im 18 §. soerhellet, daß jede dieser Säulen einem zwiefachen ver-ticalen Druck auögesetzt sey, oben bey K nach unten,und unten bey H nach oben. Die Höhe des senkrech-ten Drucks gegen H ist — §. kW I- . LL, und dieHöhe des senkrechten Drucks gegen Kist — . Llvl.
Wenn nun den wagrechten Querschnitt der SäuleIIbezeichnet, so entsteht aus den senkrechten Pres-sungen gegen H ein verticaler Druck aufwärts —
(§ . Lk. -ß <),. IW), und gegen K ein verticaler Druckunterwärts—e'- (?/. ?>XI), (6i §? also leidet die Säuleeinen Druck aufwärts — e ^ . Lb> ss . (Lö —
Die Summe aller dieser Pressungen ist der Druck,womit die flüssigen Massen den festen Körper zu he-ben streben. Aber die Summe aller Pressungen
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