2iL Die Hydrostatik.
der senkrechten Richtung E, dessen Höhe dem 6o §.gemäß befunden wird. Wenn nemlich «, /Z, F,nach der Ordnung von bis (?O die Dichtigkeitender im Gefäß befindlichen flüssigen Massen bezeich-nen ; so ist die Höhe des Drucks gegen bbm — «. bb4- . Olb 4- . bilbb, und daraus entsteht der auf.
wärtö gerichtete verkicale Druck nach — Km.(«.Kbg-/Z.«st (io§.) Dierm-
kere Grundfläche 8/ der Säule mag nun entweder schonein Theil des wagrecht liegenden Bodens seyn, odernoch ein Stück der Seitenfläche des Gefäßes; so lei-det dieselbe einen unterwärts gerichteten verticalenDruck - Km («.E 4- -Z. Nb 4 -?. NN-t-F. Ob),mithin entsteht aus beyden zusammen der vertikaleDruck nach unten — b-m (-/. chbl — blN)4-F. Ob)— (^. bbl 4- F. Ob), und dieser ist dem Ge-
wicht der Säule gleich. Demnach ist der gesamteDruck nach unten, welchem das Gefäß ausgeseht istso groß, als die Summe der Gewichte aller Säulen,folglich so groß, als das Gewicht der gesamten imGefäß enthaltenen flüssigen Masse. Daß übrigensdie horizontalen Pressungen einander insgesamt auf-heben erhellet eben so, wie im 18 §. in dem Fall,wenn im Gefäß nicht mehr als einerley gleichartigeflüssige Masse befindlich ist.
62 §.
68k. Im untern Raum O(7L des Gefastes
befindet sich eine flüssige Masse von schwere-rer Art als über ihr in dem Raum ein
fester Borper dessen Masse schwerer als dieobere und leichter als die untere flüsstge Masseist, wird in das Gefäß eingesenkr: man soll
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