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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
208
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2O8 Die Hydrostatik.

so dient diese Senkwage als Soolwage. Die Zahle» öaus der Columne L in der Tafel des vor. H. könnenin der Formul des 5 2 §. statt F gesetzt und so die Ein- 7Ftheilung der Röhre gesucht werden; auch kann man als ^ ieine besondre Scale entweder die Zahlen der ColumneX aus der Tafel des vor. §. oder statt dieser Zahlenandre beysügen, welche anzeigen, wie viel Salz demGewicht nach in einem Cubicschuh oder einem andern ^gewählten mit dieser Soole gefüllten Körpernraaß ent- ^halten sey. Eine so eingetheilte Soolw-ge befindet sichmit bey dem Branderschen Sortiment hydrostatischerSenkwagen, wovon im zz tz. Nachricht gegeben ist.

Der VI. Abschnitt.

Vom Gleichgewicht ungleichartiger flüssigerMassen in Gefasten und Röhren.

i.ÄIlji!!!

At^enn das Gefäß OLkl bis an mit Masteroder einer jeden andern stüssigen Maste ange-

füllet und alles in Ruhe, mithin die höchste Fläche "7"°eben und wagrecht ist; so wird das Gleichgewichtnicht gestört, wenn gleich gegen die Fläche eingleichförmig darüber vertheilter Druck preßt. Denn ^wenn dieser Druck dem Gewicht einer Säule der stüs- ^"stgen Masse über der Grundfiäche in der Höhegleich ist, so kann der Erfolg kein andrer seyn, als ^er seyn würde, wenn das Gefäß mit eben der flüssigenMaste bis an 6 bl angefüllet und alles in Ruhe wäre,

Nun würde über tVk derselbe Druck gleichförmig ver-

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