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Der V. Abschnitt« 227
Ware das specifischeGewicht derSoole, 7^-1,175so fände man in der Tafel X — 280, also das Ge-wicht des in einem Rheinländischen CubicsichuH ent-haltenen Salzes — o,28.6z,24Zz-^i7,7l PfundHoll. Troy Gewicht.
5 ? §.
In soviel Wasser das mit dem darin befindlichenSalz den Raum von 1128,; Gran süssen Wasserseinnahm, hat H. Lambert nur höchstens g8o GranSalz auflösen können. In einer solchen Menge die-ser Solution, die einen Raum von 1002 Gran süs-sen Wassers füllte, waren also zz6,8 Gran Salzenthalten, das Gewicht der Solution wqr 1359,3,
also ihr specifischeS Gewicht — 1,2047; ein
II2.K,Z
Rheinländischer Cubicfuß einer solchen vollständigenoder gesättigten Salzsolution enthält 2 r, z Pfund Salzim Troy Gewicht, und ein Cubicfuß dieser Soolewiegt 76,2 Pfund. Wer diese Versuche nachahmenwollte, der müste noch auf den Grad der Wärme da-bcy acht haben, dem die Solution ausgeseht wird:deswegen ist ein Thermometer dabey nökhig von dessenEinrichtung und Gebrauch die Aerometrie Nachrichtgeben wird. Ucbrigens läßt sich nun vollständig be-urkheilen, wie eine hydrostatische Senkwage zu demGebrauch eingerichtet seyn müsse, um die verschiedeneGüte der Salzsoolen damit zu untersuchen, da sie danneben von diesem Gebrauch den Nahmen einer Sool-rvage erhält. Wenn sie sich in Regenwasser nahebis ans oberste Ende der Rohre eintaucht, und dieRöhre übrigens nach Vorschrift des 52 §. für flüssigeMassen eingekheilt ist, die schwerer als Regenwassersind, aber nicht mehr, als 1,2047 mahl schwerer