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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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206
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2c>6 Die Hydrostatik.

Dividirt man alle Zahlen in derColumne^niitiooo,so sind die Quotienten einerley mit den Zahlen, welcheLas speeifische Gewicht der Soole in Vergleichung mit-em sperifischen Gewicht des Wassers ausdrücken.

II O,262Z

Ferner hat man -- 0,696z - --. X,

XX n

und für einerley Salzsolution sind die Verhältnisse

, einerley, was man auch für ein Gewicht

Lurch H verstehen will. Wenn also eine andre MengeSoole von eben der Art das Gewicht tz^hüt, und 3das Gewicht des darin befindlichen Salzes bezeichnet,8 X X

so hat man mithin 8 . tz. Wenn

ferner eine Masse Wasser, deren Gewicht X ist, mitder Masse der Soole, die das Gewicht t^,hat, einer-

tey Raum füllt; so ist, also auch 8 .X

X ^<11 H

-- .X. Für die Zahlen in der obenstehenden Ta-II

fel ist H rooo, wenn also die Zahl X aus dieserTafel genommen wird, so hat man 8 X. X:mithin laßt sich aus dem bekannten specifischen Ge-wicht einer Soole vermittelst dieser Tafel sehr leichtLas Gewicht des Salzes finden, was in einem Cu-bicftiß, einer Kanne, oder jedem andern gewähltenMit dieser Soole gefüllten Körpermaaß enthalten ist.

Man sucht in der ColumnS L, die Zahl auf, wel-che das specifische Gewicht der Soole angiebt, die da-neben stehende Zahl X dividirt man mit r ooo undmultiplicirt den Quotienten mit dem Gewicht einesCubicsiisses, oder einer Kanne, süssen Wassers.

Wäre

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