2c>6 Die Hydrostatik.
Dividirt man alle Zahlen in derColumne^niitiooo,so sind die Quotienten einerley mit den Zahlen, welcheLas speeifische Gewicht der Soole in Vergleichung mit-em sperifischen Gewicht des Wassers ausdrücken.
II O,262Z
Ferner hat man -- — — 0,696z - --. X,
XX n
und für einerley Salzsolution sind die Verhältnisse
—, einerley, was man auch für ein Gewicht
Lurch H verstehen will. Wenn also eine andre MengeSoole von eben der Art das Gewicht tz^hüt, und 3das Gewicht des darin befindlichen Salzes bezeichnet,8 X X
so hat man mithin 8 . tz. Wenn
ferner eine Masse Wasser, deren Gewicht X ist, mitder Masse der Soole, die das Gewicht t^,hat, einer-
tey Raum füllt; so ist —, also auch 8 — — .X
X ^<11 H
-- — .X. Für die Zahlen in der obenstehenden Ta-II
fel ist H— rooo, wenn also die Zahl X aus dieserTafel genommen wird, so hat man 8 — X. X:mithin laßt sich aus dem bekannten specifischen Ge-wicht einer Soole vermittelst dieser Tafel sehr leichtLas Gewicht des Salzes finden, was in einem Cu-bicftiß, einer Kanne, oder jedem andern gewähltenMit dieser Soole gefüllten Körpermaaß enthalten ist.
Man sucht in der ColumnS L, die Zahl auf, wel-che das specifische Gewicht der Soole angiebt, die da-neben stehende Zahl X dividirt man mit r ooo undmultiplicirt den Quotienten mit dem Gewicht einesCubicsiisses, oder einer Kanne, süssen Wassers.
Wäre
2 !