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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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192
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IY2

Die Hydrostatik.

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der Arifgc.be aber sollseyn, mit.

hin /sV 4- -vXV 4- ^xv, und daraus folgt ss,

ner(F-^V--(/.-v)VV, alfoV.-XV^^: ^ welches die Auflösung nach der Alligations-regel ist.

Wenn? und (Z^die Gewichte der schwerem undleichtern Masse bezeichnen, welche die Raume V undXV füllen, so ist k - § . V, und <2 - . XV, also

Will man also das Verhältnis

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der Gewichte der reinen Massen haben, welche in dieVermischung gehören, so muß man die Zahlen welchedas Verhältnis der Räume ausdrücken, noch mit deneigenrhümlichen Gewichten der Massen mültipliciren.

47 §-

Wenn man weis, wieviel ein Pfund einer schwe-rem und einer leichtern Masse am Gewicht im Was-ser verliert, und durch die Vermischung eine Massezuwege gebracht werden soll, wovon ein Pfund mehrals die schwerere und weniger als die leichtere imWasser verlieren würde; so ist dies nur ein besondrerFall von der Aufgabe des vorigen §. Denn aus demGewicht, was ein Stück von einer Masse von be-kanntem Gewicht im Wasser verliert, hvr man ihreigenthümliches Gewicht. (z 9 §.) Wenn also 1 Pf.der schwerem das Gewicht /?, i Pf. der leichtern dasGewicht F, und i Pf. der vermischten Masse dasGewicht m im Wasser verlieren soll, so hat man F

^ H^ ^: demnach laßt sich die Auflösung des

vor. anwenden. Will man alödenn die im Wasserverlohmen Gewichte statt §, </, und in Rechnung

bringen,

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