Der V. Abschnitt. 19»
Hydrost. §. 54 S. roo IVI. ^liüiomim
wewllicarum exsmcn bvörollAticuin XVitteb. 1764.Gott. Anz. von gelehrten Sachen vom Jahr 1769.... 25 St. az8 S. L. L. 6e äcnütate niixko-
rum ex metallis et lemimetallis lixIorum in Lom-ment. ?etrop. 1 . XIII. p. z 8 2. In-
troä. uä II. §. 1404 chcz. pr,^. 528 bgcz.
XäNre»' äe mixtorum cxginine b^äroÜstico in Lom-
izi«!tzi>A Das eigenchümliche Gewicht zwoer Mastüachd stn ist gegeben, und man soll eine Masse vonkzPk! einem gegebenen Mittlern specifischen Gewicht, Hk, durch beyder Vermischung zuwege bringen:-sm, s« die Frage ist, in welchem Verhalrniß, demkch«- Raum oder Gewicht nach, die reinen MassenM» genommen werden müssen, vorausgesetzt,,>Im daß bcyde nach der Vermischung soviel RaumWi zusammen einnehmen, als sie einzeln vor derMM Vermischung einnahmen.
,M Ausl. Wer in der Rechenkunst geübt ist, sieht'2^5- leicht, daß das Verhältniß der Räume vermittelstder Alligationsregel gefunden werden könne, (249 §.Rech.) und in völliger Allgemeinheit laßt sich die Sa-M, s- che so übersehen. Wenn § und -7 die eigenthümli?
chen Gewichte der schwerer» und leichtern von den rei-'Mff nen Massen, V und XV ihre körperlichen Raume, fer»
, ner /x das eigenchümliche Gewicht der vermischtenMasse, bezeichnen; so ist der angenommenen Vor-'IM aussehung gemäß V -s- XV die körperliche Grösse der" vermischten Masse, und F. V, . XV, sind die Ge--Wichte der reinen Massen. Nach den Bedingungen
ment. Xov. 6Ütt. pgg. 102.
46 §.
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