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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Hydrostatik.

Der V. Abschnitt.

Vom eigenthümlichen Gewicht vermischterMassen.

45 §-

enn man Metalle von verschiedener Art zusam-men schmelzt, Wasser und Wein unter einan-der mischt, oder Salze im Wasser auflöset, so ent-stehen daraus vermischte Massen, deren eigenthümli-ches Gewicht aus dem eigenthümlichen Gewicht derreinen Massen durch Rechnung leicht würde gefundenwerden, wenn man vorausseßen könnte, daß derRaum, den sie nach der Vermischung einnehmen, sogroß sey, als die Summe der Räume, die sie ein-zeln vor der Vermischung einnahmen. Wenn nem-lich ? und (ch-die Gewichte, V und W die Räumezweener Körper vor der Vermischung find, so ist dasGewicht der vermischten Masse e -i- und woferndiese nun den Raum V -st VV einnimmt, so ist dasGewicht eines Cubicfusses oder Cubiczolles der ver-? 4- o

mischten Masse Wenn ferner ? das Ge-

sa

V -st vv

wicht ^ und (Z das Gewicht im Wasser verliert

p -st V

ist vermöge eben der Voraussetzung das eigen-

p -st ^

thümliche Gewicht der vermischten Masse in Verglei-chung mit deni eigenthümlichen Gewicht des Wassers.Allein jene Voraussetzung ist der Natur nicht völliggemäß, wovon man folgende Schriftsteller Nachsehenkann. Kästners Anfangsgr. der angew. Math.

Hydrost.

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