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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Der IV. Abschnitt.

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noch zu bemerken, daß die Methode des 42 §. dabeynicht angebracht werden kann, wofern man nicht einStück Gold nehmen wollte, weil keine andre bekanntefeste Maste im Quecksilber untersinkt, es müste dennLin Stück von der Platina del Pinto seyn. Es wirdaber das Gold vom Quecksilber angegriffen, und mankann auch eben so gut das Quecksilber selbst im Was-ser wagen, weil es sich mit dem Wasser nicht ver-mischt: das gläserne Eimer kann dabey seine Diensteleisten, wenn man nur den Verlust, welchen das Ei-mer selbst im Wasser leidet, dabey in Rechnung zie-het. Das Gewicht des Eimers sey 9,, und es ver-liere im Wasser das Gewicht so wird es im Was-ser von einem Gewicht K < 2 ^ 9 im Gleichgewichterhalten. Ferner sey das Gewicht des Quecksilbers? der Verlust im Wasser so ist des QuecksilbersGewicht im Wasser Iff k p, mithin des Eimersmit dem hineingeschütteten Quecksilber Gewicht imWasser k ff- II. Wenn also anfangs das ledigeim Wasser Hangende Eimer durch Gegengewichte insGleichgewicht gesetzt ist; so darf man nur anmerken,wieviel zum Gegengewicht hinzu kommen muß, wenndas Eimer mit dem Quecksilber im Wasser hangt;um Iff, mithin auch H, und daraus ferner

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^ - als die Zahl zu finden, welche das Ver-

haltniß vom eigenthümlichen Gewicht des Quecksil-bers gegen das Wasser angiebt. Man stehet übri-gens leicht, daß man auch feste Körper eben so ver-mittelst des Eimers im Wasser abwagen, und so daseigenthümliche Gewicht ihrer Masse suchen könne.

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