?88 Die Hydrostatik.
erfordert wird, und woraus man ferner — k 4^findet.
Ein Stück Tannenholtz hat gewogen in freyeriustn 6 Aß ist im Wasser erhalten von 88 Aß, alfo war«s 44Z mahl — 0,5686 mahl schwerer als Wasser.
4Z §-
Will man das eigenthümliche Gewicht der Salzeund andrer Massen, die von Wasser aufgelöfet wer-den, erforschen, so muß man sie in Terpenkinöhl,»der im subtilsten Weingeist, oder sonst einer andernflüssigen Masse abwagen, welche diese Massen nichtauflöset. Auf solche Art findet man das eigenthüm-liche Gewicht der Salze, in Vergleichung mit dmeigenthümliche»« Gewicht der flüssigen Masse, worinman sie abgewogen hat: und wenn der letztem eigen-thümliches Gewicht in Vergleichung »nit dein Wasserbekannt ist, so folgt daraus zugleich die Vergleichungdes eigcnthümlichen Gewichts der Salze und des Was-sers. Nach Musthenbroecks Versuch (Imroö. -,öIchilos. Natur. 1 . II. §. 1598) haben IOO GranSteinsalz im rectifi'cirten Weingeist 40,41 Gran ver-lohren, also ist Steinsalz mahl schwerer als
Weingeist. Ist nun ferner Weingeist 0,866 mahlschwerer als Wasser, so folgt, es sey daö SteinsalzZK^mahl oder 2,i4gmahl schwerer als Wasser.
44 §.
Nunmehro laßt sich vollständig übersehen, wiedie Zahlen in der Vergleichungstafel der eigenthümli-chen Gewichte, welche oben iin 20 §. der Statik mit-gekheilt ist, durch hydrostatische Versuche haben ge-funden werden können: nur ist wegen des Quecksilbers
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