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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
187
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Der IV. Abschnitt. itzy

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mithin auch, als die Zahl, welche das

specifische Gewicht der leichtern Masse in Vergleichungmit dem specifischen Gewicht des Wassers angiebk.

Die zu diesem Gebrauch besonders eingerichteten^ ^ Wagen sind gewöhnlich mit einem gläsernen Eimers-'n versehen, das man mit einem metallenen Netz ver-j schließen kann, welches den hinein gelegten leichtern

N; E» Körper hindert, daß er nicht in die Höhe steige, wenniHschW man das Eimer mit demselben unter Wasser bringt.Anfangs bringt man das leere mit dem Neh verschlos-sene Eimer nachdem es vermittelst eines Fadens ameinen Arm des Wagebalkens ist aufgehangen und ganzich» all jns Wasser eingekaucht worden, mit GegengewichtenrsichM jn der Schale am andern Arm ins Gleichgewicht.

Nun zieht man das Eimer aus dein Wasser heraus«um den leichtern Körper hinein zu legen. Zst diesgeschehen, und wird das Eimer mit dem Netz ver-schlossen eben so wieder am Wagebalken aufgehangtMv und ins Wasser hineingetaucht ; so wird es nicht unter,»l!M dem Wasser bleiben, sondern in die Höhe kommen,riM wofern die vorigen Gegengewichte in der am andernMlff Arm Hangenden Schale gelassen werden: denn diesesiRtz! werden nun den Ausschlag geben. Um das Gleich-«Kusll gewicht herzustellen, muß man einen Theil dieser Ge-,j TN gengewichte davon wegnehmen, oder wofern das Ei-Dri« mer ebenfalls unten an einer dazu eingerichteten Scha-le hangt, so kann man auch in diese Schale sovielsGewichte hinein legen, als nöthig sind, um mit denvorigen in der andern Schale das Gleichgewicht her-zustellen. Die Summe der in dem einen oder demandern Fall nöthigen Gewichte ist alsdenn die Kraft 17 ,welche den leichtern Körper im Wasser zu erhalten" B erscr-