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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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186
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Die Hydrostatik.

Gewicht, was er im Wasser verlohren hat,so giebr der (Quotient an, wievielmahl dieLNasse des festen Körpers schwerer als Was,scr sty.

Hat ein Stück Gold i z? Gran schwer im Was-

ser 7^ Gran verlohren, so ist dies Gold

^ 18,896 mahl schwerer als Wasser: und wem einStück Silber 248 Gran schwer im Wasser 24 Granverliert, so ist es 24» - ^ n io,zzz mahl schwe-rer als Wasser.

42 §.

Einen festen Körper, der specifisch leichter alsWasser ist, kann man im Wasser nicht für sich alleinabwägen, weil er darin nicht unterstnkt: er kann abermit einem specistsch schweren so verbunden werden,daß beyde zusammen einen Körper ausmachen, des-sen mittleres specifischeS Gewicht grösser, als das spe-cifische Gewicht des Wassers ist. Nun sey des schive.rern Körpers Gewicht (ch und er allein verliere imWasser das Gewicht §, so ist sein Gewicht im Was-ser 2 k. Des leichtern Körpers Gewicht sey k und das Gewicht einer eben so grossen MengeWasser 5-, so strebt er im Wasser mit der Gewalt k Hin die Höhe zu steigen. (2 6 §.) Dem-nach hat der aus bryden zusammen gesetzte Körper imWasser das Gewicht K H, oder das Gewicht desaus beydsn zusammengesetzten Körpers im Wasser istkleiner, als das Gewicht des schweren allein im Was-ser, und die Differenz zwischen bevden ist II ^ -k.Diese kann nun vermittelst des Versuchs gefundenwerden, und daraus findet man weiter ? -h ll,

mit-