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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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185
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Der IV. Abschnitt. 185

Nun dividire man das Gewicht, was dasStück Glas in der erwählten flüssigen Masseverliert, mir dem Gewicht, was eben dasStück Glast im Wasser verliert, so zeigt derLZuorienr, wieviel mahl die so untersuchte flüs-sige Masse schwerer oder leichter als Rcgen-wasser ist.

- Wird die so gefundene Zahl mit dem Gewicht ei-nes Cubicsusses oder Cubiczolles Regenwasser multi-plicirt; so giebt das Product das Gewicht eines Cu-bicfusseö oder Cubiczolles der untersuchten flüssigenMasse.

Wenn das Stück Glaß im Wasser 6zy Troysche, in Milch 20 mehr, also 659 am Ge-wicht verliert; so findet man nach der gegebenen Re-gel die Zahl G-sZ i,ozi z, und sovielmahl ist Milchschwerer als Wasser. Wenn ferner eben das StückGlaß im rectificirten Weingeist 86 weniger als' im Wasser, also ;;z am Gewicht verliert; sofindet man den Weingeist mahl oder 0,86; zmahl so schwer als Wasser.

4 ' §-

Wenn ein fester Körper so schwer ist, daß er imWasser unterfinkt; so vergleicht man leicht auf ähnli-che Art das specifische Gewicht seiner Masse mit demspecifischen Gewicht des Wassers.

Man wäge zuvor den festen Aörper infreier Luft, und bemerke sein ganzes Gewicht.Man lasse ihn ferner ganz ins Wasser hängen,und bemerke, wieviel er von seinem Gewichtim Wasser verliert. Darauf dividire man dasganze Gewicht des Börpers mir demjenigen

M ; Gewicht,