Der IV. Abschnitt. r8z
^ - mit einem kleinen Hacken versehen ist, um den festenKörper vermittelst des Fadens.daran aufzuhangen, dadann, weil beyde Schalen einander für sich im Gleich-gewicht erhalten, jedeömahl das eigentliche Gewichtdes festen Körpers sowohl in freyer Luft, als auch imVNch Wasser, der Summe der Gegengewichte in der an-dem Schale gleich ist.
Mach Aus dem so gefundenen Gewicht einer MengeWasser, die mit dem festen Körper, einerley Cubic-Ei litzlii!- Inhalt hat, findet man ferner das fpecifische GewichtmiM des Wassers in dem Sinn des 15 §. Stak. Wenn^ ick -! uemlich V den Cubicinhalt des festen Körpers, unddas im Wasser verlohrne Gewicht, -/ das fpecifische
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»Gewicht des Wassers bezeichnet; so ist-/ —
Ein Würfel, dessen Seitenlinie 1^ Rheinl. Zolllang ist, verliert im Regenwasser gewöhnlich 948Gran holländisch Troy Gewicht bey temperirtcr War-me des Wassers. .Der Inhalt eines solchen Wür-fels betragt ^2, Cubiczoll Rheinl. Maaß, also wiegt
einCubiczollRegenwasser 948:^ — ^ - ^ -- — 281
Gran Holl. Troy Gewicht: so hat es auch Müschen-drseck befunden. (Inwoä. aä kbil. hlatur. Lsp. XX VIl.§. 1449.) Demnach wiegt ein Rheinländischer Cu-bicfuß Wasser 6z Pfund Unzen Holl. Troy, und66 Pfund 8^z Unzen Cöllnisch. Das Pariser Län-genmaaß ist — i,oz;ooz des Rheinländi-
schen, also das Pariser Cubicmaaß 1,108727 desRheinländischen, mithin wiegt ein Pariser CubicfußWasser 70 Pfund 1^ Unze Troy. Die, Unze Holl.Troy wiegt 579,2 Pariser Grains, wovon die Pari-ser Unze 576 Grains wiegt: also sind 18° Pfund
M 4 Holl.