!82 Die Hydrostatik.
dazu das Gewicht der Schale mit den Schnüren, fthat man das Gewicht des festen Körpers — ?.nächst lasse man denselben so aufgehangenen festenKörper in ein Gefäß mit Wasser herab hängen, ftwird er darin nicht herab sinken, bevor man aus dergegen über hängenden Schale wieder einige Gewichtheraus genommen hat. Nachdem nun der Körperganz unter die höchste Wasserfläche herab gefunken ist,übrigens aber völlig frey im Wasser hängt, vermin-dere oder vermehre man die in der Schale liegendenGewichte so lange bis sie aufs neue mit dem im Was-ser hängenden Körper im Gleichgewicht sind. DieSumme der nun in der Schale liegenden Gewichtemit der Schale und Schnüren zusammen sey - n,so ist dies die vertical aufwärts ziehende Kraft, wel-che den frey im Wasser hängenden Körper erhaltenwürde, daß er nicht sänke, und man hat ? —- ichwenn p das Gewicht bezeichnet, was der feste Körperim Wasser verlohren hat. Weil nun vermöge desVersuchs ? und II bekannt sind, so hat man auch— 17, und eben soviel wiegt eine MengeWasser, die mit dem festen Körper einerley Cubic-inhalt hat.
Zur Summe der Gewichte, welche mit dem festenKörper, sowohl wenn er in freyer Luft, als auch wenner im Wasser hängt, das Gleichgewicht halten, ge-hört zwar jedesmahl auch das Gewicht der Schalemit den Schnüren, worin jene Gewichte liegen. Weilman aber nur die Differenz beyder Summen sucht, stist es nicht nöthig, das Gewicht der Schale mit denSchnüren besonders zu suchen, weil die Subtractienes wieder aufhebt. Sonst hat man auch besondersdazu eingerichtete Wagen, wovon eine Schale unten
dB?
Kzie,
Aich!
iqst
Aich
M
Dl»
Äl
8».
KÄ
ß«,