Der IV. Abschnitt.
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gehoben, der feste Körper schwankt, und verfallt ent-weder von selbst wieder in die vorige, oder in eineandre Lage, die das Gleichgewicht herstellet. Wasvon beyden Fällen erfolgen werde, und in welcherLage der feste Körper gegen das Umschlagen am mei-sten gesichert sey, darüber lassen sich hier noch keineUntersuchungen anstellen, weil dies schon mit vonBe-wegungsgesetzen abhangt, wovon bisher noch nichthak gehandelt werden können.
Der IV. Abschnitt.
Von den Hydrostatischen Proben des ei-ßM, genthümlichen Gewichts, sowohl festerals auch flüssiger Massen.
Z 9 §-
^enn ein fester Körper, der speeisisch schwererals Wasser ist, eine solche Figur hat, daßman seinen cubischen Inhalt nach den Regeln der Geo-metrie leicht ausrechnen kann; so dient derselbe, aufeine sehr leichte Art das Gewicht einer eben so grossenMenge Wasser zu finden, wenn man anders mit ei-ner scharfen und sonst bequem dazu eingerichteten Wa-ge versehen ist. Man hänge nemlich zuerst den festenKörper in frcyer Luft, vermittelst eines zarten Fadensan dem einen Arm eines Wagebalkens da auf, wosonst die Schale vermittelst der Schnüre hängt, undin die am andern Arm des Wagebalkens aufgehangteSchale lege man soviele Gewichte, bis sie mit demfesten Körper ins Gleichgewicht kommen, und rechne
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