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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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178
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t78

Die Hydrostatik,

z; §.

Gleichschwere feste Körper, die von einerley flüs-sigen Masse getragen werden, senken sich soweit, bisdie eingetauchten Theile einerley körperliche Grösse ha-ben : denn für sie ist k und -/ einerley, also findet maneinerley Werth von u. Wenn es grade Prismen oderCylinder auf gleichen Grundflächen, und diese Grund-flächen mit der höchsten Wasserfläche parallel sind; sosenken sie sich auf gleiche lothrechte Tiefe hinein: beyungleichen Grundflächen aber verhalten sich diese lohrechten Tiefen umgekehrt, wie die Grundflächen.

(siines festen auf dem Wasser schwimmenden Kör-pers Gewicht sey k, seine Grösse V, sein eigenthüm-licheö Gewicht 0, sein eingetauchter Theil u; einesandern festen Körpers Gewicht sey seine Grösse'W, sein eigenthümliches Gewichts, sein eingetauch.

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ter Theil r§; so istv --, und w -

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-. Weil nun -/ für beyde einerley ist, wem

beyde auf einerley flüssigen Masse schwimmen, so ver-halten sich die eingetauchten Theile u: r§, wie die Ge-wichte k : (Z.. Wenn überdem beyde feste Körpergleich groß sind; so ist ? : 6 : §, also verhal-

ten sich die eingetauchten Theile gleich grosserschwimmender Körper, wie ihre eigenrbüm-lichen Gewichte, oder wie ihre Dichtigkeiten.Eben so verhalten sich die lothrechten Tiefen der einge-tauchten Theile, wenn beyde Körper grade Prismenoder Cylinder auf gleichen Grundflächen, und diesemit der Wasserfläche parallel sind.

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