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Die Hydrostatik,
z; §.
Gleichschwere feste Körper, die von einerley flüs-sigen Masse getragen werden, senken sich soweit, bisdie eingetauchten Theile einerley körperliche Grösse ha-ben : denn für sie ist k und -/ einerley, also findet maneinerley Werth von u. Wenn es grade Prismen oderCylinder auf gleichen Grundflächen, und diese Grund-flächen mit der höchsten Wasserfläche parallel sind; sosenken sie sich auf gleiche lothrechte Tiefe hinein: beyungleichen Grundflächen aber verhalten sich diese lohrechten Tiefen umgekehrt, wie die Grundflächen.
(siines festen auf dem Wasser schwimmenden Kör-pers Gewicht sey k, seine Grösse V, sein eigenthüm-licheö Gewicht 0, sein eingetauchter Theil — u; einesandern festen Körpers Gewicht sey seine Grösse'W, sein eigenthümliches Gewichts, sein eingetauch.
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ter Theil — r§; so istv - — —-, und w -
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— — -—. Weil nun -/ für beyde einerley ist, wem
beyde auf einerley flüssigen Masse schwimmen, so ver-halten sich die eingetauchten Theile u: r§, wie die Ge-wichte k : (Z.. Wenn überdem beyde feste Körpergleich groß sind; so ist ? : 6 : §, also verhal-
ten sich die eingetauchten Theile gleich grosserschwimmender Körper, wie ihre eigenrbüm-lichen Gewichte, oder wie ihre Dichtigkeiten.Eben so verhalten sich die lothrechten Tiefen der einge-tauchten Theile, wenn beyde Körper grade Prismenoder Cylinder auf gleichen Grundflächen, und diesemit der Wasserfläche parallel sind.
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