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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
177
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Der IH. Abschnitt. 177

liche Wasser oben überlaufen, oder sonst irgendwo durcheine Qesnuug in das Gefäß eiudringen kann.

Z4 §-

Das Gewicht ^ eines auf dem WasserSLß; schwimmenden festen Rorpcrs ist gegeben,und das spccifijche Gewicht -/ des Wassers:man soll die geometrische Grosse des emge-tauchten Theils im Cubicmaaß finden.

2lufi. Die gesuchte Grösse des eingetauchtenMch Theils fey u, so ist das Gewicht einer eben so gros-!m«sk sen Menge Wasser . u, und diese muß im Zu-

^ch««K stände des Gleichgewichts ? seyn. Aus der Glei-

ch,,ng . r.' ? aber findet man u im Cubic-

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maaß. Nachdem nemlich für das Gewicht einesCubicfusses oder Cubiczolles Wasser angenommenwird, nachdem findet man v in Cubicfusseu, oder Cu-biczollen.

Wird ein grades Prisma, oder ein grader Cylin-der in der Lage vom Wasser getragen, daß die Grund-flächen mit der höchsten Wasserfläche parallel sind; sofindet man aus der körperlichen Grösse des eingetauch-ten Theils auch die lothrechte Tiefe der niedrigstenGrundfläche unter dem Wasser, als die geometrischeHöhe des eingetauchten Theils. Derselbe ist selbstein grades Prisma, oder ein grader Cylinder, weilder Voraussehring gemäß der Schnitt des Körpersmit der Wasserfläche den Grundflächen parallel ist.Setzt man den Quadratinhalt einer dieser Grundflä-chen ^ jst erwehnte lothrechte Tiefe

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also ^

Rarst. Machem. I. Tst. 2 B. M z; §.