s
Der m. Abschnitt. 175
vk.? aber an seiner Stelle bleibe. Demnach kann
v^l' für sich allein als ein fester Körper betrachtetwerden, der so weit ins Wasser getaucht ist, daß er^,8 die Wasserfläche nur noch berührt, ohne von ihr ge-DU schnitten zu werden: mithin folgt aus dem 2 ; §, daß' «Ei die mittlere Richtung aller verticalen Pressungen gegen»ttiH die äussere Fläche des eingetauchten Theils durch denMittelpunkt der Grösse des Raums gehe, den er imWasser einnimmt, und daß der gesammte Druck,welcher den festen Körper aufwärts treibt, so groß sey,dm« als das Gewicht einer Menge Wasser, die mit dem^ N eingetauchten Theil einerlei) Raum ausfüllen würde.
uW Wenn die Verticallinie durch den Mittelpunkt der-iDÄ Grösse des Raums, den der eingetauchte Theil im-iMj- Wasser einnimmt, durch des ganzen Körpers Schwer-em punct gehet, so erhält der Wasserdruck den zum Theillt?nch ins Wasser eingetauchten festen schweren Körper imkl ß ß Gleichgewicht, wenn das Gewicht des ganzen festenMV Körpers so groß ist, als das Gewicht einer MengeHÄI Wasser, die mit dem eingetauchten Theil einerleyRaum füllen würde. Man sehe das Gewicht desganzen festen Körpers — ?, das Gewicht einer MengeWasser, die mit dem eingetauchten Theil einerleyRaum füllen würde, — so entsteht aus der gemein-^ E schaftlichen Wirkung des Gewichts ?, und des vertica-^ len Wasserdrucks, ein Druck—?—am Schwerpunkt
des Körpers in vertikaler Richtung nach unten, unddieser verschwindet, wenn p — k ist. Von einemn festen Körper, der solchergestalt vom Wasser getra-gen wird, sagt man, er schwimme über dem Wasser.
32 tz.
33 §.