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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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174
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i74 Die Hydrostatik.

sten Körper im Gleichgewicht seyn. Demnach ist eseben soviel, als wenn der feste Körper einen Theil sei.nes Gewichts im Wasser verlohren hätte, soviel neni-lich, als eine eben so grosse Menge Wasser wiegt, unddaraus erklärt sich die in der Hydrostatik gewöhnlicheRedensart: ein fester Rörper verliere im Was-ser soviel von seinen; Gewicht, als eine eben sogrosse Menge Wasser wiegt.

ZI §.

64?. Auch alsdeun, wenn nur ein TheilDreinesfesten Rörpers in stillstehendcs Was-

ser eingerauchr ist, wird der feste Rörpcr vomWasser in verricaler Richtung aufwärts ge-preßt,die mirrlercRichcung aller vercicalmpres-fungen gegen die äussere Flache des eingetauch-renTheiis gehr durch den Micrelpunct der Grös-se des Raums, den der eingerauchre Thcil imWasser einninnnt, und der gestammte Druck,welcher den Rorper aufwärts treibt, ist sogroß als das Gewicht einer Menge Wasser,die mir dem eingetauchten Theil einerlcy Raumausfüllen würde.

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Beweis. Weil angenommen wird, daß nur einTheil des Körpers in stillstehendes Wasser eingetauchtsey, so wird zugleich angenommen, daß die höchsteFläche ^8 des Wassers eben und wagrecht sey. Wassich also unter dieser Wasserfläche befindet, das ist !der eingetauchte Theil des festen Körpers, und es er-hellet von selbst, daß der Wasserdruck gegen die äußereFläche des eingekauchten Theils unverändert bleibe,wenn gleich der über der Wasserfläche hervorragendeTheil weggenommen würde, der eingetauchte Theil

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