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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
173
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Der HI. Abschnitt.

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halben ruhig hangen. Wenn dagegen sein mittleresspecifischeS Gewicht grösser oder kleiner, als das spe--cifische Gewicht des Wassers ist; so sinkt er im erstenFall im Wasser zu Boden, und steigt im letzten Fallim Wasser in die Höhe. Hieher gehörey demnachauch alle die Fälle, wenn der innere Raum, welchendie äussere Fläche des Körpers umgiebt, nicht ganzmit der Materie des Körpers ausgefüllt ist, und aus-ser den natürlichen Zwischenräumchen vielleicht leereHöhlungen von beträchtlicher Grösse im innern derMasse des Körpers befindlich sind, in welche das Was-ser nicht hineindringen kann. Dergleichen Körperwerden hier als solche angesehen, die specifisch leichterals Wasser sind, wenn ihr ganzes Gewicht, kleinerist, als das Gewicht einer Menge Wasser, die denganzen Raum des Körpers füllen würde, die Höh-lungen mitgerechnet, welche das Wasser nicht mitausfüllen kann. Hohle Metallene Kugeln, ledigeund dabey verschlossene gläseme Flaschen, können indiesem Verstände specifisch leichter als Wasser seyn,wenn gleich die Metalle und Glas an sich specifischschwerer sind, als Wasser.

zc> §.

Wird nun, wie vorhin im 28 §. das Gewichtdes festen Körpers das Gewicht einer eben sogrossen Menge Wasser ^ gesetzt, und k ange-nommen; so kann der feste Körper an einem Faden,dessen Gewicht hier nicht in Betrachtung kommt, ru-hig hängen, wenn eine Kraft k den Fadenvertical aufwärts ziehet. Hienge der Faden an demeinen Arm eines Wagebalkens, so würde am andernArm ein Gegengewicht kmit dem ganz insWasser herabgelaffenen sonst aber ftey hängenden fe-sten