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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
161
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Der H. Abschnitt. r6r

ss-' alsdenn die lothrechte Höhe des dagegen drückendenWassers a, so wird a 8 k km «, und man mußi in den vorhin gebrauchten Formuln statt der den Pres-^ sungen zugehörigen Höhen, die vorhin mit 6k, tt6,

8l, einerlei) waren, nun die lothrechten Höhen6k li» «, k^I6 lin «, u. s. f. sehen. In wie weit aber6k, IM, 11^, 81, als Seitenlinien der Rechtecke kX,

6k, k^.VI, IN, in Rechnung kommen, bleiben sie in denFormeln unverändert: also wird in diesem Fall der senk-rechte Druck dagegen ^ 8dl. 6k. 8k lin « gefun-^ den. Das ist wiederum das Gewicht einer Wasser-^ faule, die das Rechteck k >1 zur Grundfläche hat, undderen Höhe so groß ist, als die halbe lothrechte Höhe('-ss des dagegen drückenden Wassers. Der Druck gegen

kkkkVallein ist demnachil^k.kkk.klk lm«: und >j'cw war gegen kkdlV 4 8dl . 8k. 8k lm«: wenn, n also jener Druck von diesem abgezogen wird, so findetman den Druck gegen 8lMdl ' 8dl (8k^ ttk^)km«, weil llk und8dl gleich sind,q cch 20 §.

!<I> O Weil die Richtungen aller Pressungen gegen das ^sM Rechteck kdl insgesammt unter einander parallel sind, ^so muß es in eben dem Verstände eine mittlere Rich-W« tung dieses Drucks geben, in welchem es eine mittlereRichtung der Gewichte aller Bestandtheilchen einesMi festen schweren Körpers giebt. Es muß nemlich einenPunct l in kdl geben, den man allein unterstühenkann, wenn alle Pressungen gegen kdl einander imM Gleichgewicht erhalten sollen, und durch diesen Punctgeht die mittlere Richtung des Drucks mit den Rich- tungen aller Pressungen parallel.

M Man halbire 8^ bey 8-, und ziehe mit 8kM parallel, so halbirt 0^ das Rechteck kd, und die' i' L«st.Mach.l.TH.2.L. L mittlere