i6o Die Hydrostatik.
hat: demnach ist die Summe aller Pressungen geMkdl <! 8dl. 6k * (1 -1- 2 -k ... -k "). tieberdem iß6k — ^ 8k, und die Summe der arithmetischen Pro.gression r -i- 2 -k z ... -l- w — 4 » (i -t-») ii;2 §.Rech.) — 4 (»» -k rr): wenn also die Summe derPressungen gegen kdl — 8 gesetzt wird, so ist 8 ^
4 . . 8dl. 6k-, oder 8 < 4 (i -kÄ ödl.izxr
»» '
Es ist aber auch
der Druck gegen kX > O
- _ - 6k > I-lk. k!6.6k
- «^1 > IK1 . Ikl . Hk .
_ - ^ Idl > 8iV . 61 . lk,
folglich 8 > 8dl .6k- (i ch- 2 -1-... ch (« — i)).
Wird also r -s- 2 -k... -k (» — i) — 4(u — i)«,
(152 §. Rech.) und 6k — ,-s 8k gesetzt, so findet
man § > 4. ——- . 8 dl. 8 k- oder 8 > 4 (i -
8 dl . 6 k-. Zwischen diesen beyden Granzen ist dergesuchte Druck allemahl enthalten, wie groß auch»angenommen wird, und zwischen eben diesen Grän-zen ist keine andre Grosse als 4 8 dl. 8 k- enthalten:also ist der gesuchte Druck 8 — 4 8dl. 8k*.
Weil 8dl. 8k die Flache des Rechtecks kdl ist, sohat man auch 8 — 4 kdl . 6k: also ist der Druckdem Gewicht einer Wassersäule gleich, welche die Sei-tenfläche des Gesäßes, so weit sie in der gegebenenTiese 8k unter Wasser steht, zur Grundstäche ha.,ue-d deren Hohe halb so groß ist, als die Höhe deödagegen drückenden Wassers.
Wenn die Ebene L8dl'k zwischen den aufMsenkrechten Parallellinien gegen die Horizontalstäche^8 unter dem Winkel « geneigt wäre, und man seht
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