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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
162
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i6r Die Hydrostatik.

mittlere Richtung muß durch einen Punct in Hk ge-hen , weil die Summe der Momente aller Pressun-gen in Ansehung der AxeHA auf beyden Seiten gleichgroß ist. Man sehe ferner 88 auf IM senkrecht,mache 88H8 8k, und ziehe H8, so ist derDruck 8 4M . 8k 2 der Flache des Dreyecks <^8proportional. sey nemlich k ein Punct zwischen<2 und 8., und k/7 mit 88 parallel, so wird k/>Op,der Druck zwischen kV und einer Horizontallinie durchk sey /, so ist § 48dil.kH-, mithin 8:/-4 8k-: 4 kH- - Dr.H88: Dr. Hk-A. WareG8ein schweres Dreyeck, das an der Seitenlinie W,die man in wagrechter Lage unterstühk hätte, lochrechtherab hienge, so litte H8 von der Schwere einenDruck, der von Hnach 8 eben so zunähme, und danngienge die mittlere Richtung des Gewichts durch?,wenn Hk 4 H8 genommen würde: also muß auchdie mittlere Richtung des Wasserdrucks durch 8 gehen,wenn Hk 4 H8 genommen wird.

Es sey der Druck, welchem das Rechteck kklkVallein ausgeseht ist, kl, und die mittlere Richtungdesselben gehe durch ?r; so ist H^ 4 kkl, so wieHk 4 Wenn ferner der ganze Druck des Was-sers gegen kMV k, so wie der Druck gegen dasRechteck 8 kIMgesetzt wird, und dessen mittlereRichtung durch « gehet; so wird erfodert, daß^ .8

-kH.-».^ Hk. k sey, also Hg- ^ .

In diesem Ausdruck setze man die Werthe k -48^ . 8k-6n«, N - 4M. ttk-lin«, ? --488l (8k- klk-)1in«, (19 H.) ferner Hk

H^r- -klk, so erhält man H« -

21 §-

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